Diese 3 Dienstleistungen können Sie bei der Tierpflege von der Steuer absetzen

Diese 3 Dienstleistungen können Sie bei der Tierpflege von der Steuer absetzen

Spazieren gehen, trainieren oder zum Friseur gehen, dies alles gehört zum Alltag vieler Tierbesitzer. Aber ist es möglich, diese Aktivitäten von der Steuer abzuziehen, wenn jemand anderes übernimmt? Wenn Sie in Urlaub fahren oder krank sind, müssen Sie spätestens dann auf Ihr Haustier aufpassen. Viele Tierbesitzer stellen sich dann folgende Frage: Kann ich diese Leistungen von der Steuer absetzen? Die Antwort lautet: Ja, diese  Dienstleistungen können Sie absetzen, jedoch unter bestimmten Bedingungen.

Die 3 Dienstleistungen die Sie von der Steuer absetzen können

  • Tiertrainer
  • Friseur für Ihren Hausfreund
  • Betreuung für Ihr Haustier

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt werden

Haustierbesitzer können bestimmte Kosten als Haushaltsdienstleistungen von der Steuer absetzen. Haushaltsdienstleistungen sind alles, was man theoretisch selbst machen kann. Im Falle von Haustieren umfasst dies beispielsweise die Ausgaben für die Tierpflege, für Tiertrainer oder Tierfriseure. Es ist wichtig, dass es einen Verweis auf den Haushalt gibt. Die Betreuerin musste zu Ihnen nach Hause kommen oder den Hund an der Haustür zum Gassigehen abholen. Wenn der Hund jedoch während der Ferien in eine Pension gebracht wird, können die Kosten nicht in der Steuererklärung berücksichtigt werden.

Darüber hinaus ist es unerlässlich, dass die Dienstleister eine Rechnung ausstellen. Auf Verlangen des Finanzamtes muss eine Quittung vorgelegt werden. Eine weitere und wichtige Bedingung ist, dass die Zahlung nicht in bar erfolgt ist. Nur die Kosten für professionelle Unterstützung können abgezogen werden. Wenn sich Ihre Nachbarn in ihrer Freizeit um das Haustier kümmern, kann der Nachbar keine Rechnung dafür ausstellen.

Diese Kosten können Sie nicht von der Steuer absetzen

Außerdem können nur die tatsächlichen Arbeitskosten in die Steuererklärung aufgenommen werden, entstandene Materialkosten werden vom Finanzamt nicht anerkannt. Auch die Kosten für Anschaffung, Fütterung, Krankenversicherung und Behandlung durch einen Tierarzt können nicht berücksichtigt werden. Außerdem ist die Hundesteuer nicht abzugsfähig.

Wie viel bekomme ich zurück

Es lohnt sich, die Ausgaben für Haustiere von der Steuer abzuziehen. Der Steuerzahler kann 20 Prozent der Kosten für Haustiere absetzen. Gemäß Artikel 35a des Einkommensteuergesetzes kann ein Gesamtbetrag von bis zu 4 000 EUR pro Jahr für alle Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Haushalt vorgelegt werden. Für Haustiere, die aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen gehalten werden, gelten andere Regeln. Besitzer von Blinden- und Diensthunden (z.B. Wachhunde) erhalten in der Regel mehr Steuervergünstigungen.

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