Mobilfunk – Wlan für unterwegs, ist nun der Hot Spots to go über Smartphone oder Router besser

Wlan für unterwegs - ist der Hot Spots to go über Smartphone oder Router besserDenken Sie schon jetzt an den nächsten Urlaub und damit auch an eine gute Internetverbindung. Ohne Instagram, Whatsapp, Netflix und andere Dienste wird es nicht mehr funktionieren, und wer zu Hause geblieben ist, will Tag für Tag mit neuen Fotos von unterwegs versorgt werden. Wenn Sie alle Geräte Ihrer Familie im Urlaub mit sich führen, vom Notebook über Tablets bis hin zur Smartphone-Ausrüstung, haben Sie mehrere Möglichkeiten, Ihren Gerätepark online zu bringen. Wenn Sie in Europa unterwegs sind, können Smartphones und Tablets mit einer Handykarte problemlos selbstständig auf das Internet zugreifen. Der EU gebührt Dank für die Abschaffung der Roaming-Gebühren.

Smartphone als Wlan-Hotspot evtl. überlastet

Andere Hardware mit Wlan, aber ohne Mobiltelefon Einheit dockt im einfachsten Fall an ein Smartphone in der Nähe an. Dieser muss zunächst mit wenigen Handgriffen in einen Wlan-Hotspot umgewandelt werden. In den Systemeinstellungen befindet sich der entsprechende Menüpunkt, und es geht darum, das Netzwerk über Mobilfunk zu holen und dann über Wlan an alle Teilnehmer weiterzugeben. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass Ihr Smartphone als mobiler Router mehr als gut ausgelastet ist und am besten nicht mehr vom Stromnetz getrennt wird.

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Mobiler Router ist die bessere Wahl

Ein unabhängiger mobiler Router kann eine bessere Wahl sein. Solche Geräte sind bereits zu Preisen von 39 Euro auf dem Markt erhältlich. Aber nicht jedes Modell lohnt sich. Ihre Funktionsweise ist jedoch immer gleich: Eine SIM-Karte, meist ein Micro-Sim oder eine Nano-Sim, wird in den Router to go eingesetzt. Dieser Router baut ein Wlan auf, das Mobilfunksignal wird auf diese Weise weitergegeben. Ein Blick in die Details zeigt, dass die teureren Modelle besser sind.

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Der preisgünstige Huawei Mini-Router

Der preisgünstige Huawei Mini-RouterBesonders preiswerte Router wie der Huawei E5330 sind bereits für unter 45 Euro erhältlich. Die Grenzen dieses Routers, der mit seinem geringen Gewicht leicht in der Hosentasche zu verstauen ist, liegen jedoch auf der Hand. Das schnelle Mobilfunkgerät mit LTE wird nicht unterstützt, und der Vorgängerstandard UMTS wird nicht mit allen Frequenzen und nur mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21 Megabit pro Sekunde unterstützt. Da alle gekoppelten Partner diese Höchstgeschwindigkeit teilen müssen, ist der Frieden im Urlaub bereits gefährdet, wenn der eine Netflix und der andere gleichzeitig Youtube ansehen möchte. Abgesehen davon, dass viele europäische Netzbetreiber ihre UMTS-Funkgeräte bereits demontieren, zumindest dann wenn LTE bereits verfügbar ist.

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Ein mittelmäßiger Router von TP-Link

Ein mittelmäßiger Router von TP-LinkDer mobile Router TP-Link M7350 ist etwas billiger und etwas langsamer, mit einem typischen Angebotspreis ab 75 Euro. Dazu erhalten Sie einen Router in der Größe eines Smartphones, mit der Mobilfunk-Geschwindigkeit von bis zu 150 MBit/s im Download ermöglicht. Bis zu zehn Geräte können gleichzeitig angeschlossen werden, ein kleines TFT-Display zeigt den Betriebszustand an.

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Dieser Router von Huawei liegt im Mittelfeld von Leistung und Preis

Dieser Router von Huawei liegt im Mittelfeld von Leistung und PreisPreislich ist der Huawei E5885 LS im mittleren Preissegment, kostet rund 120 Euro, erreicht aber dennoch einen hohen Datendurchsatz von bis zu 300 MBit/s in den LTE-Netzen. Bis zu 32 Gastgeräte können angeschlossen werden, W-Lan „ac“ ist im Lieferumfang enthalten, und der eingebaute Akku mit einer großzügigen Kapazität von 6400 Milliampere Stunden kann die Stromspender anderer Geräte als Power Bank aufladen. Interessant ist die eingebaute Ethernet-Buchse. So kann man beispielsweise das Kabelinternet über W-Lan weitergeben.

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Mehr Tempo und Leistung mit dem Netgear Router

Mehr Tempo und Leistung mit dem Netgear RouterEine deutlich höhere Geschwindigkeit und vor allem das schnelle LTE sind daher ratsam. Ein Netgear AC 810 LTE Router ist in drei verschiedenen Versionen mit Geschwindigkeiten von 300, 600 und 1000 MBit/s erhältlich, die Preise liegen zwischen 130 und 350 Euro. Nicht nur die LTE-Unterstützung ist Trumpf, sondern Sie sehen auch mehr, denn im Gegensatz zum preiswerten Gerät mit seinen Mini-Leuchtdioden als Statusanzeige hat das Netgear ein Mini-Display mit 2,4 Zoll in der Diagonale, das den derzeitigen Status übersichtlich darstellt. Wer eine günstige Prepaid-SIM-Karte aus seinem Aufenthaltsland gekauft hat, kann auf einen Blick sehen, wie viele Gigabyte verbraucht wurden und wie lange die Karte noch gültig ist. Laut Hersteller können bis zu 15 Geräte an den Mobile Router angeschlossen werden, der auch den Akku eines angeschlossenen Smartphones lädt. Die Steuerung erfolgt entweder mit den Fingerspitzen auf dem berührungsempfindlichen Display oder am Computer über eine Browseroberfläche. Dank des W-Lan-Standards „ac“ werden die Daten im drahtlosen Netzwerk schnellstens weitergegeben.

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Nutzung wenn man sich nicht in Europa aufhält

Außerhalb Europas ist es am besten, Ihren mobilen Router mit einer Prepaid-Karte auszustatten. Wer öfter in Afrika, Asien oder Amerika unterwegs ist, weiß, wie günstig Mobilfunk sein kann. Eine SIM-Karte mit 100 Gigabyte für nicht einmal mehr als 10 Euro ist keineswegs ein seltenes Schnäppchen. Mit einem mobilen Router bringen Sie Ihre gesamte Hardware ins Netz, wenn Sie nicht bei Ihrem Auslandsaufenthalt die SIM-Karte in jedem einzelnen Gerät wechseln wollen.

Die Speedbox von Telekom

Die Speedbox von TelekomHier in Deutschland gibt es keine solchen besonders günstigen Angebote, aber es gibt mobile Router mit SIM-Karten, die genutzt werden können, wenn Sie z.B. Ihren Urlaubsaufenthalt mit einer schnellen Internetverbindung ausstatten oder so oft umziehen wollen, so dass sich ein DSL- oder Kabelanschluss nicht lohnt. Vorausgesetzt, Sie haben schnelle Smartphones. Dann sollten Sie sich die Speedbox-Modelle der Telekom ansehen. Die neueste Speedbox wurde nun mit dem Slogan „Wlan to go“ angekündigt. Der von Huawei gefertigte mobile Router für den stationären Einsatz bietet eine Geschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s und ist für den permanenten Einsatz an der Steckdose vorgesehen. Sie benötigen einen Vertrag, 100 Gigabyte pro Monat kosten etwa 40 Euro. Zusätzliches Volumen kann gegen Aufpreis gebucht werden. In einer flexibleren Variante kauft man so genannte Speedbox-Datenpässe, die 31 Tage lang rund 45 Euro für 100 Gigabyte kosten. Die Speedbox ist daher nur bedingt für den Netzanschluss geeignet, da diese gekauften Volumen für intensive Nutzer zu gering sind.

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Der to go Router von Congstar

Der to go Router von CongstarDie Tatsache, dass sich der Steckdosen-Hotspot typischerweise im Studentenwohnheim befindet, spiegelt sich direkt in der Congstar-Werbung wider, wenn ein fröhlicher Hipster des älteren Semesters auf seinem Mini-Sofa flirtet und argumentiert, dass das Schlimmste am Umzug nicht darin besteht, die Waschmaschine in den vierten Stock zu tragen, sondern Wochen auf den DSL-Anschluss zu warten. Kein Wunder, könnte man meinen, Congstar ist auch Teil der Telekom. Der Congstar Homespot ohne DSL-Wartezeit kostet zwischen 20 und 55 Euro pro Monat und bietet Volumen von 30 bis 200 Gigabyte. Die Einschränkung ist die Geschwindigkeitsbremse bei maximal 50 MBit/s, aber für einen super-schnellen Download kannst du als Hipster zur Uni gehen. Der zugehörige LTE-Router wird von Alcatel hergestellt und kann bis zu 32 Terminals an das Netzwerk anschließen, somit genug Anschlüsse für Hipster und WGs.

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Vodafon hat den Gigacube als mobilen Router

Vodafon hat den Gigacube als mobilen RouterDer Gigacube ist der to go Router von Vodafone, auch diese Hardware stammt von Huawei. Die Tarifdetails von Vodafone sind vergleichbar mit denen der Telekom. 50, 100 oder 200 Gigabyte Datenvolumen mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s zu Preisen zwischen 35 und 55 Euro pro Monat. Vodafone behält sich das Recht vor, Videos in SD-Qualität zurück zu setzen, um Volumen zu sparen. Gigacube und Speedbox können nur mit der mitgelieferten SIM-Karte und nicht im Ausland verwendet werden. Es ist auch nicht möglich, die SIM-Karte und das zugehörige enthaltene Volumen in einem Smartphone oder einem anderen mobilen Gerät zu verwenden. Im Internet gibt es jedoch Hinweise darauf, wie dies jedoch funktionieren könnte. Wir haben dies allerdings nicht ausprobiert.

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